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Les sources des articles disponibles dans la recherche sont l'historique des bulletins DEI, la Convention des droits de l'enfant ainsi que certaines publication de DEI.
KINDER-NACHSESSION IN DER STADT BERN [ Bulletin DEI, giugno 2001 Vol 7 No 2 p. 6, 7 ] Im Bulletin, Band 7, Nr. 1, hatten wir von den Forderungen der Kinder an die Gemeinderäte (Exekutive) der Stadt Bern anlässlich der Kindersession berichtet. An der Nach-Session nahmen die Gemeinderäte oder ihre Vertreter dazu Stellung, was die Freisinnige Partei veranlasste, ihre Befürchtung auszusprechen, die Kinder könnten auf die Idee kommen, Politik bestehe bloss aus dem Stellen von Forderungen an die Gesellschaft, ohne sich um deren Folgen und Finanzierung kümmern zu müssen. Dem entgegnete der Vertreter des Kinderbüros, die Kindersession sei nicht als ein Wunschkonzert geplant worden. Von den acht Forderungen, bei denen es vor allem um die Verbesserung der Lebensqualität geht, können nur drei im Sinne der JungparlamentarierInnen realisiert werden. Der Gemeinderat bemühte sich jedoch, bei den abgelehnten Projekten, Alternativen aufzuzeigen. Zum autofreien Tag wurde gesagt, die Stadt plane seit längerem den 22.9 zu einem autofreien Tag zu machen und die Kinder würden sich an der Planung beteiligen können. Was den gefährlichen Schulweg betrifft, wird ein Fussgängerstreifen mit einer Insel gebaut. Einer der Schulhöfe eines andern Quartiers wird eine Bahn für die modernen Trottinets erhalten. Der Wünsch nach einem Jugendtreff in einem weiteren Quartier wird nicht erfüllt werden. Die PolitikerInnen bemühten sich, verständlich zu sein, was ihnen wohl nicht durchgehend gelang, jedenfalls fand kein Kind den Mut, nachzufragen. Da es nicht sicher ist, ob das Kinderbüro, das für die Organisation der Kindersession verantwortlich ist, dem Spardruck zum Opfer fällt, droht auch dieser das Aus. (Quelle: Bund, 18.5.2001.) |
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